Mein Kind kann sich nicht konzentrieren: 7 mögliche Ursachen

Mijn kind kan zich niet concentreren: 7 mogelijke oorzaken

Du bittest dein Kind, den Schulranzen zu packen, aber fünf Minuten später ist noch nichts passiert. Bei den Hausaufgaben schweift die Aufmerksamkeit ständig ab, und selbst beim Essen scheint dein Kind mit allem beschäftigt zu sein – außer mit dem, was auf dem Tisch passiert. Vielleicht hörst du auch aus der Schule, dass das Aufpassen manchmal schwierig ist. Wenn das regelmäßig vorkommt, ist es verständlich, dass du dich als Elternteil fragst: Warum kann sich mein Kind so schwer konzentrieren? Konzentration ist jedoch nichts, was einfach „an“ oder „aus“ ist. Wie leicht dein Kind seine Aufmerksamkeit auf etwas richten kann, hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Eine kurze Nacht, Hunger, ein anstrengender Schultag, wenig Bewegung oder schlicht zu viele Reize können sich darauf auswirken. Natürlich spielt auch das Alter eine Rolle. Von einem kleinen Kind kann man nicht erwarten, dass es sich genauso lange auf eine Aufgabe konzentriert wie ein Erwachsener. Deshalb schauen wir in diesem Blog über das sichtbare Verhalten hinaus. Wir stellen dir sieben mögliche Ursachen für Konzentrationsprobleme vor und betrachten die Rolle von Schlaf, Ernährung, Bewegung, Struktur und wichtigen Nährstoffen wie Magnesium.

1. Dein Kind muss viele Reize verarbeiten

Ein durchschnittlicher Schultag ist ziemlich voll. Dein Kind hört der Lehrkraft zu, bearbeitet Aufgaben, spricht mit Klassenkameraden, spielt draußen und nimmt gleichzeitig ständig Geräusche, Bewegungen und neue Informationen auf. Bis der Schultag vorbei ist, hat das Gehirn also bereits eine Menge verarbeitet. Wenn dein Kind danach nach Hause kommt, kann es deshalb hilfreich sein, nicht sofort mit Hausaufgaben, Fragen oder anderen Verpflichtungen zu beginnen. Gib ihm zuerst etwas zu essen und zu trinken und schaffe einen Moment, in dem es einfach nichts tun muss. Das eine Kind kommt beim Zeichnen oder Lesen zur Ruhe, während ein anderes zuerst nach draußen möchte, um sich zu bewegen. Manchmal können zwanzig oder dreißig Minuten zum Abschalten dazu führen, dass dein Kind sich anschließend viel leichter auf eine Aufgabe konzentrieren kann. Statt immer wieder zu verlangen, besser aufzupassen, kann es daher effektiver sein, zunächst zu schauen, wie viele Reize dein Kind bereits verarbeiten musste.

2. Dein Kind bekommt nicht ausreichend Schlaf

Ein guter Schlaf bildet eine wichtige Grundlage für den nächsten Tag. Wenn dein Kind müde aufwacht oder regelmäßig zu wenig schläft, kann sich das im Laufe des Tages bemerkbar machen. Vielleicht ist dein Kind schneller gereizt, die Energie ist früher aufgebraucht oder es fällt ihm schwerer, die Aufmerksamkeit auf die Schularbeiten zu richten. Achte deshalb nicht nur darauf, wie viele Stunden dein Kind im Bett liegt, sondern auch darauf, wie der Abend abläuft. Schaut es kurz vor dem Schlafengehen noch viel auf Bildschirme? Ist der Abend hektisch? Schläft dein Kind leicht ein und wacht es erholt auf? Eine feste Abendroutine kann dabei helfen, den Übergang von einem aktiven Tag in die Nacht ruhiger zu gestalten. Stellst du fest, dass Müdigkeit immer wieder ein Thema ist? Dann lies auch Mein Kind ist immer müde: Woran kann das liegen?. Hat dein Kind vor allem Schwierigkeiten, sich zu entspannen und zu schlafen, findest du weitere Informationen in Magnesium vor dem Schlafengehen bei Kindern: Hilft es wirklich?.

3. Die Ernährung kann eine Rolle spielen

Ein wachsender Kinderkörper benötigt jeden Tag Energie und verschiedene Nährstoffe. Ein gutes Frühstück, ausreichend Flüssigkeit und regelmäßige Mahlzeiten bilden daher eine wichtige Grundlage. Auch Abwechslung ist wichtig, da verschiedene Lebensmittel unterschiedliche Vitamine und Mineralstoffe liefern. In der Praxis wissen wir als Eltern jedoch, dass abwechslungsreiches Essen nicht immer selbstverständlich ist. Vielleicht hast du ein Kind, das Gemüse am liebsten liegen lässt, nur bestimmte Brotsorten akzeptiert oder wochenlang dasselbe Frühstück möchte. Das muss nicht sofort ein Problem sein, aber es kann interessant sein, die Ernährung über einen längeren Zeitraum zu betrachten.

Magnesium in der täglichen Ernährung

Einer der Mineralstoffe, die dein Kind über die Ernährung aufnimmt, ist Magnesium. Magnesium unterstützt das Energieniveau, trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und unterstützt die normale Funktion des Nervensystems. Außerdem trägt Magnesium zu einer normalen psychischen Funktion bei. Magnesium ist unter anderem in Vollkornprodukten, Nüssen und Samen, Hülsenfrüchten und grünem Gemüse enthalten. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung bleibt daher immer die Grundlage. Gerade bei Kindern, die wählerisch essen, kann es interessant sein, bewusst darauf zu achten, welche magnesiumreichen Lebensmittel tatsächlich regelmäßig auf dem Teller landen.

4. Dein Kind braucht mehr Bewegung

Beim Thema Konzentration denken wir oft ans Stillsitzen, doch gerade Bewegung kann ein wichtiger Bestandteil des Tages sein. Nach stundenlangem Sitzen im Klassenzimmer kann es für ein Kind wohltuend sein, zunächst draußen zu rennen, Rad zu fahren, Fußball zu spielen oder zu toben, bevor wieder eine Aufgabe wartet, die Konzentration erfordert. Das muss kein organisierter Sport sein. Eine halbe Stunde draußen zu spielen, kann bereits einen angenehmen Übergang zwischen Schule und Zuhause schaffen. Manche Kinder brauchen diese Bewegung wirklich, bevor sie wieder ruhig am Tisch sitzen können. Achte deshalb nicht nur darauf, wie du dein Kind länger ruhig sitzen lassen kannst. Frage dich auch, ob es im Laufe des Tages genügend Momente gibt, in denen sich dein Kind frei bewegen kann.

5. Die Aufgabe ist zu groß oder unklar

„Mach deine Hausaufgaben“ klingt für einen Erwachsenen wie eine klare Aufforderung. Für ein Kind können dahinter zahlreiche kleinere Schritte stecken. Welche Aufgabe kommt zuerst? Wo liegt mein Heft? Was genau soll ich machen? Wie lange wird das dauern? Wenn sich eine Aufgabe groß oder unübersichtlich anfühlt, kann die Aufmerksamkeit schneller abschweifen. Teile Aufgaben deshalb in kleinere, konkretere Schritte auf. Wählt zum Beispiel zunächst gemeinsam eine Aufgabe aus, beendet sie und geht erst danach zur nächsten über. Auch die Umgebung kann einen Unterschied machen. Ein laufender Fernseher, Spielzeug auf dem Tisch oder ein Telefon in Reichweite sorgt ständig für neue Ablenkungen. Ein ruhiger Arbeitsplatz muss nicht völlig still oder leer sein, aber versuche, unnötige Reize so weit wie möglich zu entfernen.

6. Dein Kind hat im Laufe des Tages wenig Ruhephasen

Schule, Spielverabredung, Schwimmunterricht, Essen, Hausaufgaben und danach noch etwas Fernsehen. Kinderkalender können überraschend voll sein. Auch schöne Aktivitäten kosten Energie und Aufmerksamkeit. Gerade deshalb muss nicht jeder Moment des Tages verplant sein. Ein Nachmittag, an dem dein Kind selbst entscheiden kann, was es tut, kann unglaublich wertvoll sein. Für das eine Kind bedeutet Entspannung, in Ruhe LEGO zu bauen, während ein anderes draußen Fußball spielen möchte. Versuche vor allem herauszufinden, wovon dein Kind neue Energie bekommt. Wenn im Laufe des Tages ausreichend Raum für Ruhe und Bewegung vorhanden ist, kann es zu anderen Zeiten leichter werden, die Aufmerksamkeit bewusst auf etwas zu richten.

7. Nährstoffe als Bestandteil der täglichen Grundlage

Wenn Schlaf, Ernährung, Bewegung und Ruhe zusammenkommen, entsteht eine umfassendere Grundlage für einen aktiven Kinderkörper. Nährstoffe sind ein Teil davon, und Magnesium ist einer der Mineralstoffe, die verschiedene wichtige Funktionen im Körper unterstützen. Magnesium unterstützt das Energieniveau und das Nervensystem, trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei und hilft, Müdigkeit zu verringern. Außerdem trägt Magnesium zur normalen Muskelfunktion bei. Dein Kind nimmt Magnesium zunächst über die Ernährung auf. Wenn du zusätzlich Magnesium ergänzen möchtest, kannst du dich für ein für Kinder geeignetes Nahrungsergänzungsmittel entscheiden.

Warum wir Solva Magnesium für Kinder entwickelt haben

Als wir Solva entwickelt haben, wollten wir kein Nahrungsergänzungsmittel herstellen, das theoretisch für Kinder geeignet ist, in der Praxis aber jeden Tag für Streit sorgt. Große Tabletten und Kapseln passen unserer Meinung nach nicht zu einer einfachen Routine mit kleinen Kindern. Deshalb haben wir Solva Magnesium Liposomaal Bisglycinaat entwickelt. Ein flüssiges Magnesiumpräparat, das speziell für Kinder von 1 bis 12 Jahren entwickelt wurde und außerdem für Erwachsene geeignet ist. Wir haben uns für Magnesiumbisglycinat in Kombination mit unserer liposomalen Formel entschieden, damit du Magnesium auf einfache Weise in die tägliche Routine integrieren kannst. Solva Magnesium Liposomaal Bisglycinaat ansehen

Möchtest du zuerst verstehen, was Magnesiumbisglycinat genau ist und warum es verschiedene Magnesiumformen gibt? Dann lies Alles über Magnesiumbisglycinat.

Wie kannst du die Konzentration deines Kindes zu Hause unterstützen?

Die Konzentration zu verbessern, beginnt unserer Meinung nach nicht damit, immer wieder zu sagen, dass dein Kind besser aufpassen soll. Viel sinnvoller ist es, die Bedingungen so zu gestalten, dass konzentriertes Arbeiten leichter fällt.

Beginne mit der Grundlage

Betrachte zunächst den Tagesrhythmus als Ganzes. Schläft dein Kind ausreichend? Gibt es nach der Schule Zeit zum Abschalten? Bewegt es sich genug? Gibt es regelmäßige Mahlzeiten und bekommt dein Kind abwechslungsreiches Essen angeboten? Gerade diese täglichen Gewohnheiten bilden gemeinsam die Grundlage. Dabei muss nichts perfekt laufen. Ein hektischer Tag oder eine schlechte Nacht gehört zum Familienleben. Viel wichtiger ist das Muster, das du über mehrere Wochen hinweg erkennst.

Teile Aufgaben in kleinere Schritte auf

Fällt es deinem Kind schwer, mit den Hausaufgaben zu beginnen, versuche nicht, alles gleichzeitig erledigen zu lassen. Beginne mit einer klaren Aufgabe und vereinbare, was danach passiert. Dadurch wird eine große Aufgabe übersichtlicher und dein Kind muss weniger Informationen gleichzeitig im Kopf behalten. Eine kurze Pause zwischen zwei Aufgaben kann außerdem effektiver sein, als zu versuchen, ein Kind so lange wie möglich am Tisch sitzen zu lassen.

Gestalte Magnesium zu einem einfachen täglichen Moment

Wenn du Magnesium ergänzen möchtest, hilft es, dafür einen festen Zeitpunkt zu wählen. Das kann zum Beispiel beim Frühstück oder als Teil eurer Abendroutine sein. Indem du es mit einer bestehenden Gewohnheit verknüpfst, musst du nicht jeden Tag aufs Neue daran denken. Solva Magnesium Liposomaal Bisglycinaat ist flüssig und wurde speziell für Kinder von 1 bis 12 Jahren entwickelt. Magnesium unterstützt das Energieniveau und die normale Funktion des Nervensystems und trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei. Möchtest du wissen, ob es sinnvoll sein könnte, die Magnesiumzufuhr deines Kindes genauer zu betrachten? Dann lies auch Braucht mein Kind zusätzliches Magnesium? Auf diese Anzeichen achten Eltern.

Wann ist Konzentrationsmangel ein Grund, genauer hinzusehen?

Jedes Kind ist manchmal abgelenkt. Besonders nach einer kurzen Nacht, einem anstrengenden Schultag oder bei einer Aufgabe, für die sich dein Kind wenig interessiert, muss das überhaupt nicht ungewöhnlich sein. Auch je nach Alter ist unterschiedlich lange zu erwarten, dass ein Kind seine Aufmerksamkeit auf eine Aktivität richtet. Stellst du dagegen fest, dass Konzentrationsprobleme über längere Zeit bestehen, sowohl zu Hause als auch in der Schule auftreten oder den Alltag deines Kindes deutlich beeinträchtigen? Dann besprich das zum Beispiel mit der Lehrkraft und deinem Hausarzt. Gemeinsam mit dir können sie herausfinden, was genau dahintersteckt. Wichtig ist dabei, nicht anhand einiger weniger Anzeichen selbst eine Diagnose zu stellen. Konzentrationsprobleme können verschiedene Ursachen haben, und manchmal ist es einfach der beste nächste Schritt, genauer hinzusehen.

Eine gute Grundlage für einen beschäftigten Kinderkopf

Konzentration beginnt letztlich nicht erst in dem Moment, in dem dein Kind ein Arbeitsheft aufschlägt. Alles, was davor passiert, spielt eine Rolle. Wie hat dein Kind geschlafen? Was hat es gegessen? Wie anstrengend war die Schule? Hat es sich ausreichend bewegt? Und gab es zwischendurch auch Zeit, in der es einfach nichts tun musste? Gute Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung und Ruhe bilden gemeinsam eine starke tägliche Grundlage. Auch Vitamine und Mineralstoffe haben dabei jeweils ihre eigene Funktion. Magnesium unterstützt das Energieniveau und das Nervensystem, trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei und hilft, Müdigkeit zu verringern. Deshalb haben wir mit Solva ein flüssiges Magnesiumbisglycinat entwickelt, das sich einfach in den Familienalltag integrieren lässt. Speziell für Kinder von 1 bis 12 Jahren entwickelt, ohne dass du dich mit großen Tabletten oder Kapseln auseinandersetzen musst. Möchtest du Magnesium in die tägliche Routine deines Kindes integrieren? Solva Magnesium Liposomaal Bisglycinaat entdecken.