Fällt es deinem Kind schwer einzuschlafen? Das kannst du tun
Das komplette Abendritual liegt hinter euch. Zähne geputzt. Schlafanzug an. Noch schnell ein Buch gelesen. Eine feste Umarmung, ein Kuss und vielleicht sogar dieses eine Lied, das du inzwischen Wort für Wort im Schlaf singen kannst. Du sagst gute Nacht, verlässt das Zimmer und denkst: So, jetzt habe ich kurz Zeit für mich. Doch fünf Minuten später hörst du es schon wieder.
„Mama?“
„Papa?“
„Ich kann nicht schlafen.“
Oder dein Kind ruft überhaupt nicht, sondern wälzt sich hin und her, wird unruhig oder kommt immer wieder aus dem Bett. Ehe du dich versiehst, sind 45 Minuten vergangen und du könntest selbst eigentlich auch schon ins Bett gehen. Kommt dir das bekannt vor? Ein Kind, das nur schwer einschläft, kann ziemlich anstrengend sein. Nicht nur für dein Kind, sondern auch für dich. Natürlich möchtest du, dass dein Kind sich wohlfühlt und ausgeruht in einen neuen Tag startet. Und irgendwie wäre es auch schön, wenn dir selbst abends noch eine Stunde für dich bliebe. Aber warum schläft das eine Kind innerhalb von zehn Minuten ein, während das andere jeden Abend Schwierigkeiten hat, zur Ruhe zu kommen? Und noch wichtiger:
Was kannst du tun, damit dein Kind leichter einschläft?
Wir zeigen dir, was wir selbst über Kinderschlaf, Entspannung, Reize, Ernährung und Magnesium gelernt haben. Ohne komplizierte Schlafpläne. Und ohne so zu tun, als gäbe es eine magische Lösung, die bei jedem Kind funktioniert.
Warum fällt es meinem Kind schwer, einzuschlafen?
Zuallererst: Du bist absolut nicht der einzige Elternteil, der damit zu kämpfen hat. Kinder müssen im Laufe eines Tages unglaublich viel verarbeiten. Sie spielen, lernen, bewegen sich, entdecken und erleben ständig neue Dinge. Für uns Erwachsene erscheint ein gewöhnlicher Tag vielleicht gar nicht so aufregend. Für ein Kind kann derselbe Tag aus Dutzenden neuer Eindrücke bestehen.
- Ein neues Kind in der Betreuung.
- Ein aufregender Moment in der Schule.
- Ein lebhafter Geburtstag.
- Ein kleiner Streit.
- Eine neue Fähigkeit, die plötzlich gelingt.
- Oder einfach ein Kopf, der noch ganz voll von allem ist, was an diesem Tag passiert ist.
Und dann erwarten wir eigentlich, dass sie am Ende des Tages den Kopf auf ihr Kissen legen und sofort abschalten. Wenn es nur so einfach wäre. Wenn dein Kind nur schwer einschläft, kann das verschiedene Ursachen haben. Oft ist es sogar eine Kombination mehrerer Faktoren. Zum Beispiel:
- zu viele Reize kurz vor dem Schlafengehen;
- Anspannung oder Emotionen;
- ein wechselnder Schlafrhythmus;
- Bildschirme am Abend;
- zu spät oder gerade zu früh ins Bett zu gehen;
- Hunger oder Durst;
- körperliche Unruhe;
- Schwierigkeiten beim Übergang von Aktivität zu Entspannung;
- oder einfach eine Entwicklungsphase.
Deshalb betrachten wir bei Solva gerne das gesamte Bild. Nicht nur den Moment, in dem dein Kind im Bett liegt, sondern gerade alles, was davor passiert.
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1. Früher mit dem Herunterfahren beginnen
Eines der Dinge, die bei uns zu Hause einen großen Unterschied gemacht haben, war die Erkenntnis, dass Schlaf eigentlich nicht erst beginnt, wenn man ein Kind ins Bett bringt. Die Vorbereitung beginnt schon früher. Stell dir vor, du arbeitest bis 22:00 Uhr, beantwortest nebenbei Nachrichten, schaust eine spannende Serie und scrollst durch Instagram. Um 22:01 Uhr legst du dein Handy weg. Licht aus. Und jetzt sollst du schlafen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dein Kopf dafür noch überhaupt nicht bereit ist. Bei Kindern ist das eigentlich nicht anders. Versuche deshalb, die letzte halbe bis ganze Stunde vor dem Zubettgehen bewusst etwas ruhiger zu gestalten. Dimme die Lampen. Räume das wilde Spielzeug weg. Schalte den Fernseher aus. Lies gemeinsam ein Buch. Geht in Ruhe baden oder duschen. Sprecht noch kurz über den Tag. Es geht nicht darum, dass es ab sieben Uhr in eurem Haus mucksmäuschenstill sein muss. Es geht um den Übergang. Vom Spielen zur Ruhe. Vom Tag zur Nacht. Von an zu immer ein bisschen mehr aus.
2. Das Schlafritual wiedererkennbar gestalten
Kinder mögen oft Vorhersehbarkeit. Vielleicht möchten sie jeden Abend genau dasselbe Buch lesen, bis du es nach drei Wochen wirklich nicht mehr sehen kannst, aber gerade diese Wiederholung kann angenehm sein. Ein festes Abendritual gibt Halt. Du musst daraus überhaupt keinen komplizierten Ablauf machen. Zum Beispiel: Abendessen → noch kurz spielen → waschen → Schlafanzug anziehen → Zähne putzen → Buch → kuscheln → schlafen.
Wenn du jeden Abend ungefähr dieselben Schritte befolgst, lernt dein Kind zu erkennen, was als Nächstes passiert. Das kann helfen, den Übergang zum Schlafen ruhiger zu gestalten. Versuche dabei vor allem darauf zu achten, was zu eurer Familie passt. Ein perfektes Pinterest-Schlafritual, das jeden Abend anderthalb Stunden dauert, brauchst du wirklich nicht. Lieber ein einfaches Ritual, das du fast jeden Tag durchhalten kannst.
3. Achte auf das Licht im Haus
Das klingt vielleicht nach einem kleinen Detail, aber Licht spielt eine wichtige Rolle für unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Helles, bläuliches Licht passt zum Tag. Dazu gehören zum Beispiel Tageslicht, aber auch Handys, Tablets und manche hellen Lampen. Am Abend möchtest du das Gegenteil erreichen. Ruhe. Wärme. Gedämpfteres Licht. Versuche deshalb, kurz vor dem Zubettgehen helle Deckenlampen und Bildschirme möglichst zu vermeiden. Du kannst dich zum Beispiel für ein kleines, warmes rotes Nachtlicht entscheiden. Auch beim nächtlichen Windelwechseln oder wenn dein Kind aufwacht, ist es angenehm, nicht plötzlich alle Lampen einzuschalten. Je ruhiger die Umgebung bleibt, desto leichter gibst du dem Körper das Signal: Es ist immer noch Nacht.
4. Dabei helfen, einen unruhigen Kopf zu entlasten
Manche Kinder werden ausgerechnet dann unglaublich gesprächig, sobald ihr Kopf auf dem Kissen liegt. Plötzlich musst du wissen, was Finn beim Spielen draußen gesagt hat. Warum Dinosaurier ausgestorben sind. Oder ob Oma morgen auch kommt. Und natürlich muss noch kurz besprochen werden, was in drei Monaten auf der Geburtstagsfeier passieren soll. Das wirkt manchmal wie Aufschieben. Und ganz ehrlich: Manchmal ist es das wahrscheinlich auch. Aber die Schlafenszeit ist für Kinder auch einer der ersten ruhigen Momente des Tages. Dann entsteht Raum zum Nachdenken. Du kannst deshalb versuchen, diesen Gesprächsmoment etwas vorzuverlegen. Frage zum Beispiel beim Zähneputzen oder im Bett: „Was hat dir heute am besten gefallen?“, „Gab es heute etwas, das dir nicht gefallen hat?“, „Worauf freust du dich morgen?“
Manchmal hilft es schon, wenn ein Kind seine Gedanken kurz loswerden kann.
5. Tagsüber ausreichend bewegen
Kinder sind dafür gemacht, sich zu bewegen. Zu rennen. Zu klettern. Zu springen. Draußen zu spielen. Fahrrad zu fahren. Durch das Wohnzimmer zu tanzen. Bewegung am Tag kann helfen, abends einen deutlicheren Unterschied zwischen Aktivität und Ruhe zu schaffen. Das bedeutet natürlich nicht, dass du kurz vor dem Zubettgehen noch einen kompletten Hindernisparcours bauen musst. Ganz im Gegenteil. Versuche, aktive Phasen vor allem tagsüber einzuplanen und sie in Richtung Schlafenszeit langsam ausklingen zu lassen. Draußen zu spielen hat außerdem noch einen weiteren Vorteil: Tageslicht hilft dem Körper, einen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus beizubehalten.
6. Achte auch auf Ernährung und Nährstoffe
Bei unserer eigenen Suche nach besserem Schlaf stießen wir immer häufiger auf etwas, womit wir uns anfangs eigentlich überhaupt nicht so sehr beschäftigt hatten: Ernährung, Vitamine und Mineralstoffe.
Nicht, weil Ernährung ein Wundermittel bei Schlafproblemen wäre. Das ist sie nicht. Aber Schlaf steht nicht völlig losgelöst vom restlichen Körper. Ein Kind wächst unglaublich schnell. Das Nervensystem entwickelt sich ständig weiter, und der Körper benötigt verschiedene Nährstoffe, um normal zu funktionieren. Deshalb fanden wir es interessant, nicht nur auf Schlaftraining, Rituale und Schlafenszeiten zu schauen, sondern auch darauf, was tagsüber passiert. Was isst unser Kind? Nimmt es genügend unterschiedliche Lebensmittel zu sich? Wie viele Ruhephasen gibt es?Wie viel bewegt es sich? Wie vollgepackt sind seine Tage? Und bekommt sein Körper die Nährstoffe, die er benötigt? Dieser umfassendere Blick spielte letztlich auch eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Solva.
Magnesium für Kinder
Ein Mineralstoff, über den wir während unserer Recherche viel gelernt haben, war Magnesium. Magnesium erfüllt im Körper verschiedene Funktionen. So trägt es unter anderem zur normalen Funktion der Muskeln und des Nervensystems bei und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern. Für uns wurde Magnesium interessant, weil wir den größeren Zusammenhang rund um Entspannung und Ruhe betrachten wollten. Wir wollten jedoch nicht einfach das erstbeste Magnesiumpräparat kaufen, das uns begegnete. Wenn man die Etiketten vergleicht, entdeckt man nämlich schnell, wie viele verschiedene Produkte, Formen und Inhaltsstoffe es gibt. Und ehrlich gesagt fanden wir das manchmal ziemlich kompliziert. Deshalb begannen wir schließlich, unsere eigene Formel zu entwickeln.
Warum wir Solva Magnesium entwickelt haben
Solva entstand aus unserer eigenen Suche als Eltern. Nicht aus dem Gedanken heraus: Wir werden ein Nahrungsergänzungsmittel verkaufen. Sondern aus einem Problem, auf das wir zu Hause selbst gestoßen waren. Unser kleiner Sohn hatte lange Zeit Schwierigkeiten, ruhig zu schlafen. Wir probierten vieles aus und beschäftigten uns schließlich immer intensiver mit Schlaf, Ernährung, Vitaminen und Mineralstoffen. Magnesium wurde Teil unserer Routine, und bei uns zu Hause bemerkten wir dadurch einen deutlichen Unterschied. Das ist natürlich unsere persönliche Erfahrung und keine Garantie dafür, dass jedes Kind dasselbe erlebt. Aber es machte uns neugierig. Als wir uns anschließend bestehende Nahrungsergänzungsmittel ansahen, stießen wir auf ein weiteres Problem. Wir wollten ein Produkt, das wirklich für Kinder entwickelt wurde. Einfach zu verabreichen. Mit einem Geschmack, den Kinder mögen. Und ohne eine lange Zutatenliste, auf die wir als Eltern gerne verzichten wollten.
Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine gute Schlafroutine
Das ist uns wichtig zu sagen: Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt weder eine gesunde Ernährung noch eine angenehme Schlafumgebung oder ein passendes Schlafritual. Bei Solva betrachten wir lieber das Gesamtbild. Schlaf entsteht nämlich nicht durch einen einzigen Faktor, sondern durch verschiedene Dinge, die zusammenkommen. Achte zum Beispiel einmal darauf, wie viel Ruhe dein Kind tagsüber bekommt. Kann dein Kind ausreichend zur Ruhe kommen, oder ist der Tag hauptsächlich mit Schule, Betreuung, Terminen und Reizen gefüllt? Auch der Rhythmus spielt eine Rolle. Kinder empfinden Vorhersehbarkeit oft als angenehm, besonders in Richtung Schlafenszeit. Eine feste Reihenfolge am Abend kann dabei helfen, Körper und Kopf langsam auf die Nacht vorzubereiten. Außerdem ist Bewegung wichtig. Ein Kind, das tagsüber rennen, spielen und nach draußen gehen kann, kann seine Energie auf natürliche Weise abbauen. Auch Licht beeinflusst den Tag-Nacht-Rhythmus. Tagsüber ist Tageslicht besonders angenehm, während du abends besser weicheres, wärmeres Licht und weniger Bildschirmzeit wählst. Und dann ist da natürlich die Ernährung. Isst dein Kind abwechslungsreich und bekommt es ausreichend Nährstoffe, um den Körper gut zu unterstützen? Das alles sind kleine Puzzleteile. Erst wenn du das Ganze betrachtest, wird es leichter zu erkennen, wo es für dein Kind vielleicht noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Mein Kind sagt ständig, dass es nicht schlafen kann
Wenn dein Kind jeden Abend sagt, dass es nicht schlafen kann, solltest du vor allem versuchen zu verhindern, dass die Schlafenszeit langsam zu einem Kampf wird. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, besonders wenn du zum siebten Mal nach oben gehst, selbst müde bist und dich eigentlich endlich auf das Sofa setzen wolltest. Trotzdem kann viel Druck rund ums Schlafen gerade das Gegenteil bewirken. Je mehr ein Kind das Gefühl bekommt, dass es jetzt sofort schlafen muss, desto schwieriger wird es manchmal, sich zu entspannen. Ein Satz wie „Du musst jetzt wirklich schlafen“ klingt logisch, hilft aber nicht immer dabei, zur Ruhe zu kommen. Du kannst deshalb versuchen, etwas Druck herauszunehmen. Sag zum Beispiel: „Du musst nicht sofort einschlafen. Bleib einfach gemütlich liegen, dann kann sich dein Körper schon ausruhen.“ Damit gibst du deinem Kind Raum und machst gleichzeitig deutlich, dass es Zeit ist, im Bett zu bleiben. Schlaf lässt sich letztlich nicht erzwingen. Was du tun kannst, ist, möglichst gute Bedingungen zu schaffen, unter denen das Einschlafen leichter fällt.
Und wenn mein Kind ständig aus dem Bett kommt?
Auch das immer wieder Aufstehen aus dem Bett kommt vielen Eltern bekannt vor. Noch schnell zur Toilette, doch noch ein Schluck Wasser, noch eine Umarmung oder plötzlich eine ganz wichtige Frage, die wirklich nicht bis morgen warten kann. Gerade dann hilft Klarheit oft mehr, als jedes Mal neu zu verhandeln. Versuche, das Abendritual auf vorhersehbare Weise abzuschließen. Noch eine Umarmung, gegebenenfalls noch einmal zur Toilette oder ein Schluck Wasser, und danach ist es Zeit, im Bett zu bleiben. Wenn dein Kind trotzdem aufsteht, versuche, es ruhig zurückzubringen, ohne jedes Mal eine große Sache daraus zu machen. Wenn jedes Aufstehen zu viel Aufmerksamkeit, Gesprächen oder zusätzlichen Aktivitäten führt, kann es natürlich immer attraktiver werden, es noch einmal zu versuchen. Dabei musst du weder streng noch distanziert sein. Gerade eine Kombination aus Wärme und Klarheit funktioniert oft gut: Deinem Kind zeigen, dass du da bist, und gleichzeitig an der Vereinbarung festhalten, dass es Zeit zum Schlafen ist.
Was, wenn das Einschlafen nicht das einzige Problem ist?
Manche Kinder haben vor allem Schwierigkeiten mit dem ersten Einschlafmoment, während andere schließlich gut einschlafen, aber während der Nacht mehrmals aufwachen. Das erfordert manchmal einen anderen Ansatz. Auch dabei können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, etwa die Entwicklung, Reize, Schlafassoziationen, die Schlafumgebung oder körperliche Unruhe. Deshalb haben wir dazu einen eigenen Artikel geschrieben. Möchtest du mehr darüber lesen? Dann sieh dir auch unseren Artikel an: Dein Kind schläft nicht durch? Lies unsere Tipps und mögliche Ursachen.
Darin erzählen wir ausführlicher von unseren eigenen Erfahrungen mit einem Sohn, der lange Zeit kaum durchschlief, und davon, wie diese Suche letztlich eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Solva spielte.
Wie lange dauert es, bis mein Kind leichter einschläft?
Das ist von Kind zu Kind sehr unterschiedlich. Manchmal bemerkst du bereits innerhalb weniger Tage einen Unterschied, wenn du beispielsweise die Bildschirmzeit reduzierst, den Abend ruhiger gestaltest oder ein klareres Schlafritual einführst. Bei anderen Kindern braucht eine Veränderung einfach etwas mehr Zeit. Versuche deshalb, nicht jeden Abend als eine Art Prüfung zu betrachten. Wenn es heute 42 Minuten dauert, bis dein Kind schläft, und gestern 31 Minuten, bedeutet das nicht automatisch, dass es schlechter läuft. Schlaf ist nicht jeden Tag gleich, und es können immer Faktoren eine Rolle spielen, etwa ein anstrengender Tag, Anspannung, Krankheit oder einfach eine Entwicklungsphase. Betrachte lieber das größere Ganze über einige Wochen hinweg. Wird dein Kind abends etwas ruhiger? Geht es mit weniger Diskussionen ins Bett? Erkennt dein Kind immer besser, wann es Zeit ist, herunterzufahren? Dann sind auch das schöne Fortschritte, selbst wenn das Einschlafen noch nicht jeden Abend perfekt klappt.
Wann ist es sinnvoll, um Hilfe zu bitten?
Gelegentliche Schwierigkeiten beim Einschlafen sind etwas anderes, als über einen längeren Zeitraum fast jeden Abend wach zu liegen. Wenn du bemerkst, dass schlechter Schlaf dein Kind tagsüber stark beeinflusst, dein Kind extrem müde ist oder du dir wegen seines Schlafverhaltens Sorgen machst, solltest du dies mit einer Hausärztin oder einem Hausarzt, einer Kinderärztin oder einem Kinderarzt oder einer anderen geeigneten medizinischen Fachkraft besprechen. Auch wenn du Fragen zur Ernährung oder zu Nahrungsergänzungsmitteln hast, kann es hilfreich sein, professionellen Rat einzuholen. Du musst nicht alles selbst herausfinden, und manchmal ist es gerade angenehm, wenn jemand gemeinsam mit dir das Gesamtbild betrachtet.
Kleine Veränderungen können bereits einen Unterschied machen
Wenn dein Kind Schwierigkeiten beim Einschlafen hat, ist die Versuchung groß, sofort alles gleichzeitig zu verändern. Eine andere Schlafenszeit, keine Bildschirme mehr, ein neues Nachtlicht, eine andere Ernährung, ein Nahrungsergänzungsmittel und außerdem noch ein völlig neues Schlafritual. Wenn du jedoch zehn Dinge gleichzeitig veränderst, weißt du letztlich auch nicht mehr, was hilft und was nicht. Beginne deshalb lieber klein. Wähle ein oder zwei Dinge aus, die deiner Meinung nach am besten zu eurer Situation passen, und gib ihnen etwas Zeit. Du könntest zum Beispiel damit beginnen, die letzte Stunde vor dem Schlafengehen ruhiger zu gestalten, ein vertrautes Schlafritual einzuführen oder das Tablet etwas früher wegzulegen. Vielleicht hilft es auch, tagsüber öfter nach draußen zu gehen oder bewusster auf die Ernährung und die Nährstoffzufuhr zu achten. Das Wichtigste ist, dass du dein eigenes Kind im Blick behältst. Was in der einen Familie wunderbar funktioniert, muss bei einer anderen überhaupt nicht dieselbe Wirkung haben. Du kennst dein Kind schließlich am besten und bemerkst oft als Erstes, was es braucht.
Unsere eigene Suche wurde zu Solva
Wir wissen, wie frustrierend Schlaf werden kann, besonders wenn du bereits alles Mögliche ausprobiert hast und das Gefühl bekommst, dass nichts wirklich etwas verändert. In einem solchen Moment hast du meistens keine Lust auf spektakuläre Wundergeschichten. Du möchtest vor allem verstehen, was passiert, und herausfinden, was du selbst tun kannst, um dein Kind bestmöglich zu unterstützen. Genau dort begann unsere eigene Suche. Wir betrachteten das Thema Schlaf zunehmend umfassender und entdeckten, wie Rhythmus, Reize, Entspannung, Ernährung und Nährstoffe miteinander zusammenhängen. Magnesium wurde schließlich ebenfalls ein Bestandteil davon.
Da wir kein Kinderprodukt finden konnten, hinter dem wir selbst vollständig standen, beschlossen wir, unsere eigene Formel zu entwickeln. So entstand Solva Magnesium Liposomal: speziell entwickelt für Kinder von 1 bis 12 Jahren, flüssig und mit Erdbeergeschmack. Möchtest du herausfinden, ob Solva zu eurer Routine passt? Dann sieh dir Solva Magnesium Liposomal an.
Letztlich geht es nämlich nicht um eine perfekte Abendroutine oder darum, dass ein Kind jeden Abend exakt um 19:03 Uhr einschläft. Es geht vor allem darum, dass sich dein Kind wohlfühlt, ausreichend Raum bekommt, um zur Ruhe zu kommen, und dass Schlaf Schritt für Schritt wieder etwas Natürliches wird. Und hoffentlich bedeutet das auch, dass du nach dem letzten Kuss die Treppe hinuntergehst, dich auf das Sofa setzt und dort einfach eine Weile sitzen bleiben kannst.
Worauf solltest du bei der Auswahl eines Magnesiumpräparats achten?
Siehst du vor lauter Marken den Wald nicht mehr? Das können wir sehr gut verstehen. Die Auswahl ist enorm. Achte deshalb nicht nur auf die Magnesiummenge, sondern auch auf die Gesamtqualität des Produkts.
Stell dir zum Beispiel folgende Fragen:
- Wurde das Nahrungsergänzungsmittel speziell für Kinder entwickelt?
- Ist die Zutatenliste klar und transparent?
- Enthält das Produkt möglichst wenige unnötige Zusatzstoffe?
- Passt die empfohlene Dosierung zum Alter meines Kindes?
- Ist es angenehm in der Anwendung, sodass mein Kind es auch wirklich einnehmen möchte?
Wenn du diese Punkte berücksichtigst, wird es oft deutlich einfacher, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen.
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