Magnesium für Kinder: alles, was Eltern wissen möchten

Vielleicht kommt dir das bekannt vor: Dein Kind steckt den ganzen Tag voller Energie, hat Schwierigkeiten, am Ende des Tages wirklich zur Ruhe zu kommen, oder scheint all die Eindrücke des Tages noch zu verarbeiten, sobald Schlafenszeit ist. Als Eltern möchtest du natürlich nichts lieber, als dass sich dein Kind wohlfühlt, unbeschwert spielen und den Tag entspannt ausklingen lassen kann. Bei unserer eigenen Recherche haben wir jedoch festgestellt, dass es unglaublich viele Informationen über Vitamine und Mineralstoffe gibt. Manchmal sogar so viele, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Magnesium tauchte dabei immer wieder auf. Aber was bewirkt Magnesium eigentlich? Warum hört man so viel darüber? Und ist es überhaupt für Kinder geeignet?

Möchtest du alles über Magnesium für Kinder erfahren? Lies schnell weiter

Solva Magnesium Liposmaal

Unsere eigenen Erfahrungen mit Magnesium

Unser kleiner Sohn schlief in den ersten anderthalb Jahren unglaublich schlecht. Jeden Abend gingen wir voller Zuversicht nach oben und hofften, dass es dieses Mal anders sein würde. Doch oft waren wir mehrmals pro Nacht wach und starteten am nächsten Morgen müde in einen neuen Tag. Wir probierten wirklich alles aus – von einem festen Einschlafritual über weißes Rauschen bis hin zu allerlei gut gemeinten Ratschlägen aus unserem Umfeld. Trotzdem hatten wir das Gefühl, noch etwas zu übersehen.

Während dieser Suche stießen wir immer häufiger auf Informationen über Magnesium. Nicht, weil wir dachten, es sei ein Wundermittel, sondern weil wir verstehen wollten, welche Nährstoffe im Körper eines heranwachsenden Kindes eine wichtige Rolle spielen. Je intensiver wir uns damit beschäftigten, desto mehr entdeckten wir, wie besonders dieses Mineral eigentlich ist. Magnesium unterstützt nämlich verschiedene normale Prozesse im Körper und spielt unter anderem eine Rolle für das Nervensystem, die Muskeln und den Energiestoffwechsel.

Gleichzeitig stellten wir fest, dass viele Nahrungsergänzungsmittel überhaupt nicht dem entsprachen, wonach wir suchten. Lange Zutatenlisten, unnötige Zusatzstoffe und Produkte, bei denen wir uns fragten, ob wir sie unserem Kind wirklich geben wollten. Das fühlte sich für uns nicht richtig an.

Deshalb beschlossen wir schließlich, selbst ein Nahrungsergänzungsmittel zu entwickeln. Nicht, weil wir dachten, es besser zu können als alle anderen, sondern weil wir etwas herstellen wollten, das wir unserem Sohn selbst jeden Tag mit gutem Gefühl geben würden. Eine möglichst reine Formel, ohne unnötige Zusätze und mit Zutaten, hinter denen wir voll und ganz stehen. So entstand Solva.

In diesem Artikel möchten wir dich gerne an allem teilhaben lassen, was wir während dieser Suche gelernt haben. Wir erklären, was Magnesium genau ist, warum es für Kinder wichtig ist, in welchen Lebensmitteln es enthalten ist und worauf du bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels achten kannst. Keine komplizierte medizinische Sprache, sondern verständliche Informationen, mit denen du als Elternteil selbst eine gut informierte Entscheidung treffen kannst.

Was ist Magnesium eigentlich?

Magnesium ist ein Mineralstoff, den dein Körper jeden Tag benötigt. Da der Körper Magnesium nicht selbst herstellen kann, bist du vollständig darauf angewiesen, über die Ernährung ausreichend davon aufzunehmen.

Das klingt vielleicht sehr technisch, aber eigentlich kannst du dir Magnesium als eine stille Kraft im Hintergrund vorstellen. Während dein Kind spielt, lernt, wächst, rennt und schläft, ist Magnesium an Hunderten von Prozessen im Körper beteiligt. Ohne dass du es bemerkst, trägt es dazu bei, dass zahlreiche normale Körperfunktionen ordnungsgemäß ablaufen.

Gemäß den zugelassenen europäischen gesundheitsbezogenen Angaben trägt Magnesium unter anderem bei zu:

  • einer normalen Funktion des Nervensystems;
  • einer normalen psychischen Funktion;
  • einer normalen Muskelfunktion;
  • einem normalen Energiestoffwechsel;
  • der Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung;
  • der Erhaltung normaler Knochen und Zähne;
  • einem normalen Elektrolythaushalt.

Das sind vielleicht große Worte, aber letztendlich läuft es darauf hinaus, dass Magnesium ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung ist.

Warum ist Magnesium für Kinder wichtig?

Kinder entwickeln sich jeden Tag in rasantem Tempo. Wo ein Kleinkind gestern noch Schwierigkeiten mit einem Puzzle hatte, gelingt es ihm ein paar Wochen später plötzlich mühelos. Kinder lernen neue Wörter, entdecken die Welt, bewegen sich unglaublich viel und verarbeiten jeden Tag neue Eindrücke.

Gerade deshalb ist eine gute Ernährung so wichtig.

Vitamine und Mineralstoffe wirken zusammen, um zahlreiche normale Prozesse im Körper zu unterstützen. Magnesium ist einer davon. Es unterstützt unter anderem die normale Funktion des Nervensystems und trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei. Außerdem unterstützt es eine normale Muskelfunktion und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Das bedeutet nicht, dass Magnesium allein alles löst. Gesundheit besteht aus viel mehr als nur einem Mineralstoff. Dazu gehören ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung, Bewegung und eine angenehme Umgebung, in der das Kind aufwachsen kann. Magnesium ist jedoch ein wichtiger Baustein innerhalb dieses Gesamtbildes.

Vielleicht ist das auch die wichtigste Botschaft dieses Artikels. Für Kinder gibt es kein Wundermittel. Als Eltern kannst du jedoch Schritt für Schritt überlegen, wie du dein Kind bestmöglich unterstützt. Und das beginnt immer mit der Basis: einer gesunden Ernährung und einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen.

waarom eet mijn kind niet

Nimmt jedes Kind ausreichend Magnesium auf?

Glücklicherweise nehmen viele Kinder mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung ausreichend Magnesium zu sich. In der Praxis ist es jedoch manchmal etwas schwieriger. Vielleicht hast du ein Kleinkind, das in einer Woche alles isst und in der nächsten beschließt, dass nur noch Pasta schmeckt. Oder ein Kindergartenkind, das Gemüse grundsätzlich beiseiteschiebt. Fast alle Eltern kennen solche Phasen. Das ist oft völlig normal und gehört zur Entwicklung dazu. Trotzdem kann es dazu führen, dass du dich fragst, ob dein Kind wirklich alle Nährstoffe bekommt, die es benötigt.

Wichtig zu wissen ist, dass ein Nahrungsergänzungsmittel niemals als Ersatz für eine gesunde Ernährung gedacht ist. Sieh es vor allem als mögliche Ergänzung, wenn sie erforderlich ist. Bist du unsicher, ob dein Kind ausreichend Nährstoffe aufnimmt? Dann ist es immer sinnvoll, dies mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu besprechen.

Welche Lebensmittel enthalten von Natur aus Magnesium?

Am besten nimmt man Magnesium über eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung auf. Glücklicherweise kommt Magnesium von Natur aus in vielen verschiedenen Lebensmitteln vor. Grünes Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl sind bekannte Magnesiumquellen. Auch Vollkornprodukte, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen enthalten von Natur aus Magnesium. Außerdem liefern Avocado, Banane und reiner Kakao kleinere Mengen.

Natürlich muss dein Kind nicht jeden Tag alles perfekt essen. Bei gesunder Ernährung kommt es auf das Gesamtbild über einen längeren Zeitraum an. An einem Tag isst ein Kind mehr Gemüse als an einem anderen, und das ist überhaupt nicht schlimm. Wichtig ist vor allem, möglichst viel Abwechslung anzubieten und gesunde Entscheidungen Schritt für Schritt zu einem Teil der täglichen Ernährung zu machen. Deshalb bieten wir auch eine wertvolle Ergänzung zur Ernährung in Form von liposomalem Magnesium an – so kannst du sicher sein, dass dein Kind ausreichend Magnesium aufnimmt.

Wann entscheiden sich Eltern für ein Magnesiumpräparat?

Als Elternteil möchtest du natürlich am liebsten, dass dein Kind alle Nährstoffe über eine gesunde Ernährung aufnimmt. Und ehrlich gesagt ist das auch immer der Ausgangspunkt. Eine abwechslungsreiche Ernährung bildet die Grundlage, und ein Präparat ist niemals als Ersatz dafür gedacht.

In der Praxis sieht es jedoch manchmal etwas anders aus.

Vielleicht hast du ein Kleinkind, das eine Zeit lang fast nur Brot essen möchte. Oder ein Kindergartenkind, das alles Grüne kurzerhand vom Teller schiebt. Solche Phasen gehören oft einfach zur Entwicklung und verschwinden meist von selbst wieder. Gleichzeitig verstehen wir sehr gut, dass du dich als Elternteil fragst, ob dein Kind in einer solchen Phase tatsächlich alle Nährstoffe bekommt, die es braucht. Genau deshalb entscheiden sich manche Eltern dafür, ein Präparat als Ergänzung zu verwenden. Nicht, weil gesunde Ernährung unwichtig wäre, sondern weil es sich manchmal gut anfühlt, bei Bedarf genau diese zusätzliche Unterstützung zu geben.

Nicht jedes Magnesiumpräparat ist gleich

Als wir selbst auf die Suche nach einem Magnesiumpräparat gingen, stellten wir schnell fest, dass unglaublich viele verschiedene Produkte erhältlich sind. Auf den ersten Blick sehen sie vielleicht ähnlich aus, doch bei genauerem Hinsehen erkennt man große Unterschiede. Manche Produkte enthalten eine lange Liste an Hilfsstoffen, künstlichen Farbstoffen, Süßungsmitteln oder Füllstoffen. Andere Marken setzen bewusst auf eine möglichst kurze Zutatenliste und lassen alles weg, was nicht notwendig ist.

Für uns war das bei der Entwicklung von Solva ein wichtiger Ausgangspunkt. Wir wollten ein Präparat entwickeln, bei dem wir genau wussten, was darin enthalten ist. Keine unnötigen Zusätze, sondern eine bewusste Entscheidung für Zutaten, hinter denen wir vollständig stehen. Denn als Elternteil möchtest du nicht nur wissen, wie viel Magnesium ein Produkt enthält, sondern auch, was du deinem Kind darüber hinaus gibst.

Welche Formen von Magnesium gibt es?

Wer sich näher mit Magnesium beschäftigt, stößt schnell auf allerlei Bezeichnungen. Im Folgenden versuche ich, die Unterschiede so klar wie möglich zu erklären

Magnesiumbisglycinat: An die Aminosäure Glycin gebunden; wird sehr gut aufgenommen, ist magenfreundlich und wird abends häufig zur Entspannung verwendet.

Magnesiumcitrat: An Zitronensäure gebunden; ein vielseitiger Allrounder für Energie und Muskeln, kann in hoher Dosierung jedoch abführend wirken. 

Magnesiummalat: An Apfelsäure gebunden; beliebt bei einem aktiven Lebensstil und bei Müdigkeit, wird häufig tagsüber verwendet.

Magnesiumtaurat: An Taurin gebunden; unterstützt das mentale Gleichgewicht, das Herz und das Nervensystem.

Magnesiumoxid: Eine anorganische Form mit einer geringen Aufnahmefähigkeit durch den Körper; kommt häufiger in günstigeren Präparaten oder Abführmitteln vor.

Viele Eltern entscheiden sich bewusst für Magnesiumbisglycinat, weil Magnesium zu einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt und eine normale psychische Funktion unterstützt. Gerade deshalb wird diese Form häufig von Eltern gewählt, die ihr Kind im Rahmen eines gesunden Lebensstils bei der Entspannung unterstützen möchten. Eine entspannte Abendroutine und ausreichend Ruhe bilden schließlich eine wichtige Grundlage für einen guten Schlaf.

Warum wir uns für Magnesiumbisglycinat entschieden haben

Bei unserer Suche wollten wir nicht einfach irgendein Magnesiumpräparat entwickeln. Wir haben uns ausführlich mit den verschiedenen Magnesiumformen beschäftigt und geprüft, welche Form am besten zu unserer Philosophie passt. Letztendlich entschieden wir uns bewusst für Magnesiumbisglycinat. Nicht, weil es eine einzige perfekte Form gibt, sondern weil wir eine hochwertige und gut verträgliche Form verwenden wollten, die zu einem qualitativ hochwertigen Präparat für Kinder passt.

Darüber hinaus spielt Magnesium selbst eine wichtige Rolle im Körper. Es unterstützt die normale Funktion des Nervensystems, trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern. Da Entspannung eine wichtige Grundlage für einen guten Schlaf ist, war es uns wichtig, uns gerade für diese Form zu entscheiden. Schließlich wollten wir, dass das Präparat auch angenehm täglich anzuwenden ist. Viele Kinder finden es schwierig, Tabletten oder Kapseln zu schlucken. Deshalb entschieden wir uns bewusst für eine flüssige liposomale Formel mit einem milden Erdbeergeschmack, damit die tägliche Einnahme so einfach wie möglich wird.

Was ist liposomales Magnesium?

Vielleicht ist dir der Begriff liposomal schon einmal begegnet. Aber was bedeutet das eigentlich? Bei liposomalen Präparaten wird ein Nährstoff in kleine Fettkügelchen verpackt, die auch Liposomen genannt werden. Sie bestehen aus Phospholipiden, denselben Bausteinen, die auch in den Membranen unserer Körperzellen vorkommen. Die liposomale Technologie wird in der Nahrungsergänzungsmittelindustrie bereits seit vielen Jahren eingesetzt und erhält zunehmend Aufmerksamkeit.

Allerdings ist nicht jedes liposomale Präparat gleich. Die Qualität hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa den verwendeten Rohstoffen, dem Herstellungsverfahren und der Zusammensetzung des Produkts. Deshalb haben wir bei der Entwicklung von Solva großen Wert auf die Qualität jedes einzelnen Rohstoffs gelegt.

Warum haben wir uns für eine liposomale Formel entschieden?

Als wir beschlossen, unser eigenes Präparat zu entwickeln, wollten wir nicht nur die Zutaten betrachten, sondern das Gesamtbild. Wir wollten ein Produkt schaffen, das einfach anzuwenden ist, gut schmeckt und aus sorgfältig ausgewählten Zutaten besteht. Deshalb entschieden wir uns für eine liposomale Formel in Kombination mit Magnesiumbisglycinat.

Außerdem wollten wir die Zutatenliste so kurz wie möglich halten. Keine unnötigen Farbstoffe, keine überflüssigen Füllstoffe und keine Zutaten, die nichts zur Qualität des Produkts beitragen. Das ist nach wie vor die Grundlage für alles, was wir bei Solva entwickeln.

Solva Magnesium

Worauf solltest du bei der Auswahl eines Magnesiumpräparats achten?

Siehst du vor lauter Marken den Wald nicht mehr? Das können wir sehr gut verstehen. Die Auswahl ist enorm. Achte deshalb nicht nur auf die Magnesiummenge, sondern auch auf die Gesamtqualität des Produkts.

Stell dir zum Beispiel folgende Fragen:

  • Wurde das Nahrungsergänzungsmittel speziell für Kinder entwickelt?
  • Ist die Zutatenliste klar und transparent?
  • Enthält das Produkt möglichst wenige unnötige Zusatzstoffe?
  • Passt die empfohlene Dosierung zum Alter meines Kindes?
  • Ist es angenehm in der Anwendung, sodass mein Kind es auch wirklich einnehmen möchte?

Wenn du diese Punkte berücksichtigst, wird es oft deutlich einfacher, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen.

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