Schläft dein Kind nicht durch? Ursachen, Tipps und wie du dein Kind unterstützen kannst
Dein Kind schläft nicht durch, und du fragst dich, was du noch versuchen kannst? Damit bist du ganz sicher nicht allein. Viele Babys, Kleinkinder und Vorschulkinder wachen nachts regelmäßig auf. Manchmal einmal, manchmal mehrmals pro Nacht. Es gibt Momente, in denen du dich fragst, ob du jemals wieder eine ganze Nacht schlafen wirst. Du legst dein Kind mit einem guten Gefühl ins Bett. Vielleicht ist das Schlafritual genau dasselbe wie gestern. Noch eine Umarmung, eine Geschichte, ein Kuss und die Tür leise zu. Du lässt dich selbst endlich auf das Sofa fallen, schenkst dir eine Tasse Tee ein und denkst: Heute Nacht wird es bestimmt eine gute Nacht. Und dann hörst du schon nach einer Stunde wieder eine kleine Stimme.
Oder kleine Füße auf dem Flur.
Oder Weinen aus dem Kinderzimmer.
Als Elternteil kann das unglaublich anstrengend sein. Nicht nur, weil du selbst ständig aufwachst, sondern auch, weil du dir nichts mehr wünschst, als dass dein Kind gut schläft. Du möchtest verstehen, warum das passiert, und vor allem: Was kannst du dagegen tun? Wir wissen genau, wie sich das anfühlt....
Unser Kind schlief auch nicht durch
Unser Sohn schlief im ersten anderthalben Jahr kaum durch. Jeden Abend gingen wir voller Zuversicht nach oben, aber oft waren wir mehrmals pro Nacht wach. Wir haben wirklich alles ausprobiert. Ein festes Schlafritual, weißes Rauschen, ein anderes Zimmer, früher ins Bett, später ins Bett … was auch immer. Irgendwann merkten wir, dass wir nicht mehr nach DER Lösung suchten, sondern vor allem verstehen wollten, was eigentlich im Körper eines Kindes passiert. Warum schlafen manche Kinder problemlos durch, während andere scheinbar viel größere Schwierigkeiten haben, wirklich zur Ruhe zu kommen? Während dieser Suche stießen wir immer häufiger auf Ernährung, Vitamine und Mineralstoffe. Nicht, weil wir glaubten, dass sich darunter ein Wundermittel befand, sondern weil wir verstehen wollten, wie wir unseren Sohn bestmöglich unterstützen konnten.
Diese Suche war letztendlich der Beginn von Solva. In diesem Artikel teilen wir alles, was wir auf diesem Weg gelernt haben. Wir erklären, warum manche Kinder Schwierigkeiten mit dem Durchschlafen haben, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen können und was du selbst tun kannst, um dein Kind bestmöglich zu unterstützen. Denn obwohl jedes Kind anders ist, stellen wir fest, dass sich viele Eltern vor allem klare Informationen wünschen. Ohne komplizierte medizinische Fachbegriffe oder unrealistische Versprechen. Bei uns machte Magnesium letztendlich einen großen Unterschied. Unser Sohn wurde nachts viel seltener wach, und das war für uns der Anlass, uns eingehender mit Magnesium für Kinder zu beschäftigen. Gleichzeitig entdeckten wir, dass viele Nahrungsergänzungsmittel allerlei Zusätze enthalten, auf die wir selbst gerne verzichten wollten. Deshalb begannen wir schließlich, unsere eigene Formel zu entwickeln: Solva Magnesium für Kinder.
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Ist es normal, wenn mein Kind nicht durchschläft?
Die kurze Antwort lautet: ja.
Viele Eltern denken, dass ihr Kind nach ein paar Monaten automatisch die ganze Nacht durchschläft. In Wirklichkeit ist das längst nicht immer so. Vor allem Babys, Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter wachen regelmäßig auf. Das gehört oft einfach zu ihrer Entwicklung. In den ersten Lebensjahren passiert unglaublich viel. Kinder wachsen schnell, lernen jeden Tag neue Fähigkeiten und verarbeiten ständig neue Eindrücke. Das kann beeinflussen, wie eine Nacht verläuft. Manche Kinder wachen kurz auf, drehen sich um und schlafen sofort weiter. Andere Kinder haben mehr Schwierigkeiten, selbstständig wieder einzuschlafen, und rufen nach ihren Eltern. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt. Es kann jedoch ziemlich anstrengend sein, wenn das wochen- oder sogar monatelang so weitergeht.
Warum schläft mein Kind nicht durch?
Leider gibt es nicht die eine eindeutige Ursache. Oft spielen mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle. Gerade deshalb ist es wichtig, nicht nur auf die Nacht selbst zu schauen, sondern auf das Gesamtbild.
Entwicklungsschübe
Kinder lernen in kurzer Zeit unglaublich viel. Sich zu drehen, zu krabbeln, zu laufen, zu sprechen oder neue Wörter zu lernen, sind für ein kleines Kind große Schritte. In einer solchen Phase verarbeiten die Gehirne enorm viele Informationen. Manche Kinder schlafen dadurch vorübergehend unruhiger.
Neue Eindrücke
Ein Tag in der Kita, eine Geburtstagsfeier, ein belebter Spielplatz oder ein Urlaub. Für Erwachsene mag das ganz normal wirken, für kleine Kinder sind all das neue Reize. Viele Kinder verarbeiten diese Eindrücke gerade im Schlaf.
Zahnen
Bei Babys und jungen Kleinkindern kann das Zahnen vorübergehend für Unruhe sorgen.
Hunger
Bei jungen Babys kann eine nächtliche Mahlzeit noch ganz normal sein. Mit zunehmendem Alter verändert sich das meist von selbst.
Veränderungen im Tagesrhythmus
Ein Urlaub, eine Krankheit oder eine Veränderung im täglichen Ablauf kann das Schlafverhalten vorübergehend beeinflussen.
Ruhe beginnt oft schon tagsüber
Wenn Eltern an besseren Schlaf denken, schauen sie oft zuerst auf den Abend. Doch guter Nachtschlaf beginnt häufig schon viel früher. Kinder mögen Vorhersehbarkeit. Ein fester Tagesablauf gibt ihnen Ruhe. Das bedeutet nicht, dass jeder Tag genau gleich ablaufen muss, sondern dass Essen, Spielen, Ruhezeiten und Zubettgehen ungefähr zur gleichen Zeit stattfinden. Auch ausreichend Zeit im Freien, Bewegung und eine entspannte Atmosphäre zu Hause können zu einem schönen Abschluss des Tages beitragen.
Gerade die Kombination all dieser kleinen Dinge macht oft den Unterschied.
Die Bedeutung eines festen Einschlafrituals
Fragt man zehn Eltern, wie ihr Abend aussieht, erhält man wahrscheinlich zehn verschiedene Antworten. Dennoch haben viele angenehme Einschlafrituale eines gemeinsam: Sie sind vorhersehbar. Kinder wissen, was passieren wird.
Zum Beispiel:
- gemeinsam aufräumen;
- den Schlafanzug anziehen;
- Zähne putzen;
- ein Buch lesen;
- noch kurz kuscheln;
- Licht aus.
Wenn jeden Abend ungefähr die gleiche Reihenfolge eingehalten wird, lernt ein Kind, dass es Zeit ist, den Tag abzuschließen. Das bedeutet natürlich nicht, dass ein Einschlafritual dafür sorgt, dass jedes Kind sofort durchschläft. Viele Eltern stellen jedoch fest, dass ein ruhiger, vorhersehbarer Abend dabei hilft, entspannt in die Nacht zu starten.
Schläft das Kind nicht durch: Kann die Ernährung eine Rolle spielen?
Die Ernährung ist eines der Puzzleteile, die beeinflussen können, wie sich ein Kind fühlt. Natürlich ist die Ernährung nicht der einzige Faktor, und es gibt kein Lebensmittel, das einen guten Schlaf garantiert. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist jedoch wichtig für die normale Entwicklung von Kindern. Bei unserer eigenen Suche haben wir uns deshalb immer intensiver mit Vitaminen und Mineralstoffen beschäftigt. Nicht, weil wir nach einer schnellen Lösung suchten, sondern weil wir verstehen wollten, welche Nährstoffe der Körper täglich benötigt.
Magnesium war dabei ein Mineralstoff, der immer wieder zur Sprache kam. Magnesium trägt nämlich zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen psychischen Funktion bei und hilft, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern. Außerdem unterstützt Magnesium eine normale Muskelfunktion und einen normalen Energiestoffwechsel. Das bedeutet nicht, dass Magnesium eine Lösung für Schlafprobleme ist. Es ist jedoch ein wichtiger Mineralstoff, der Bestandteil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung ist.
Schläft Ihr Kind nicht durch? Schauen Sie auch auf den Tag
Wenn dein Kind regelmäßig aufwacht, ist es völlig verständlich, dass du nach einer Lösung suchst. Vielleicht hast du schon alles Mögliche ausprobiert: einen anderen Schlafsack, eine spätere Schlafenszeit, ein zusätzliches Fläschchen oder wieder einen neuen Ratschlag, den du irgendwo gelesen hast. Wir kennen das nur zu gut. Während der Zeit, in der unser Sohn schlecht schlief, haben auch wir alles Mögliche ausprobiert. Schließlich stellten wir fest, dass es oft nicht nur eine Ursache gibt. Schlaf ist äußerst komplex und wird von allen möglichen Faktoren beeinflusst. Gerade deshalb hilft es, nicht nur die Nacht selbst zu betrachten, sondern den gesamten Tag.
Zum Glück gibt es einige Dinge, die du als Elternteil tun kannst, um die Wahrscheinlichkeit eines ruhigen Abends und einer erholsamen Nachtruhe zu erhöhen. Darauf gehen wir weiter unten näher ein. Bei uns hat Magnesium-Liposomal sehr gut geholfen, und unser Kind wachte nicht mehr auf. Da viele Anbieter unnötige Zusatzstoffe in ihren Nahrungsergänzungsmitteln verwenden, haben wir unsere eigene Formel entwickelt.
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Sorge für ein festes Abendritual
Kinder lieben Vorhersehbarkeit. Wenn jeder Abend ungefähr gleich abläuft, wissen sie, was sie erwartet. Das gibt ihnen Ruhe. Ein Abendritual muss überhaupt nicht aufwendig sein. Gerade eine einfache, feste Reihenfolge funktioniert oft am besten. Zum Beispiel gemeinsam aufräumen, den Schlafanzug anziehen, Zähne putzen, noch ein Buch lesen, kuscheln und anschließend gemütlich ins Bett gehen. Wenn du jeden Abend dieselben Schritte befolgst, lernt dein Kind, dass der Tag bald zu Ende ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass ein festes Schlafritual dafür sorgt, dass jedes Kind sofort durchschläft. Es kann aber helfen, den Übergang von einem ereignisreichen Tag zu einer ruhigen Nacht leichter zu gestalten. Versuche außerdem, das Ritual entspannt zu halten. Kinder spüren oft sehr genau, wenn Mama oder Papa angespannt ist. Je ruhiger du bist, desto mehr Ruhe strahlst du oft auch auf dein Kind aus.
Achte auf Reizüberflutung
Manche Kinder scheinen den ganzen Tag voller Energie zu sein. Sie spielen, entdecken, lernen und erleben ständig neue Dinge. Das ist natürlich schön anzusehen, aber all diese Eindrücke müssen auch verarbeitet werden. Vielleicht kennst du das. Dein Kind ist am Ende des Tages eigentlich müde, scheint aber gerade dann noch unruhiger zu werden. Es rennt durch das Wohnzimmer, lacht viel, redet aufgeregt oder wird plötzlich schnell wütend. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass all die Reize des Tages noch verarbeitet werden müssen. Gerade deshalb kann es helfen, die letzte Stunde vor dem Schlafengehen ruhiger zu gestalten. Lege zum Beispiel Handys und Tablets rechtzeitig weg, schalte den Fernseher aus und entscheide dich lieber für ein Buch, ein Puzzle oder ruhiges gemeinsames Spielen. Auch gedämpftes Licht kann dabei helfen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Ein ruhiger Tagesausklang gibt vielen Kindern die Möglichkeit, langsam herunterzufahren, bevor sie ins Bett gehen.
Gute Ernährung bildet die Grundlage
Wenn dein Kind nicht gut schläft, ist es verständlich, dass du nach möglichen Ursachen suchst. Die Ernährung ist dabei ein Aspekt, auch wenn es wichtig ist zu wissen, dass sie nur selten die einzige Erklärung ist. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung sorgt dafür, dass Kinder die Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen, die ihr Körper jeden Tag benötigt. Dazu gehören ausreichend Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, gesunde Fette und eiweißreiche Lebensmittel. Natürlich wissen wir auch, dass das in der Praxis nicht immer einfach ist. Fast alle Eltern erleben eine Phase, in der ein Kleinkind nur noch Nudeln essen möchte oder Gemüse konsequent ablehnt. Das gehört oft einfach zur Entwicklung dazu. Versuche deshalb vor allem, das Gesamtbild zu betrachten. Es geht nicht um eine einzelne Mahlzeit oder einen einzelnen Tag, sondern um eine gesunde Ernährungsweise über einen längeren Zeitraum.
Was hat Magnesium mit Kindern zu tun?
Bei unserer eigenen Suche stießen wir immer wieder auf Magnesium. Nicht, weil wir nach einer schnellen Lösung suchten, sondern weil wir verstehen wollten, welche Nährstoffe im Körper eines heranwachsenden Kindes eine Rolle spielen. Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der an Hunderten von Prozessen im Körper beteiligt ist. Laut den zugelassenen europäischen gesundheitsbezogenen Angaben trägt Magnesium unter anderem zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei, unterstützt eine normale psychische Funktion und hilft, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern. Darüber hinaus unterstützt Magnesium eine normale Muskelfunktion und einen normalen Energiestoffwechsel. Gerade deshalb ist es vielen Eltern wichtig, dass ihr Kind über eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ausreichend Magnesium aufnimmt. Ein Magnesiumpräparat ist niemals als Ersatz für eine gesunde Ernährung gedacht. Betrachte es vielmehr als mögliche Ergänzung, wenn dies erforderlich ist. Bist du unsicher, ob dein Kind ausreichend Nährstoffe aufnimmt? Dann besprich dies immer mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft.
Warum wir uns für Magnesiumbisglycinat entschieden haben
Als wir beschlossen, Solva zu entwickeln, wollten wir nicht einfach irgendein Magnesiumpräparat herstellen. Wir wollten ein Produkt entwickeln, das wir unserem eigenen Sohn jeden Tag guten Gewissens geben würden. Deshalb haben wir uns ausführlich mit den verschiedenen Magnesiumformen beschäftigt. Letztendlich entschieden wir uns bewusst für Magnesiumbisglycinat in einer liposomalen Formel. Magnesiumbisglycinat ist Magnesium, das an die Aminosäure Glycin gebunden ist, und gilt als gut verträgliche Form. Da Magnesium zu einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt und eine normale psychische Funktion unterstützt, entscheiden sich viele Eltern bewusst für diese Form, wenn sie nach einem hochwertigen Magnesiumpräparat suchen. Für uns war es damit jedoch nicht getan. Mindestens genauso wichtig war uns, dass auch der Rest der Formel stimmte. Deshalb entschieden wir uns für eine möglichst reine Zutatenliste ohne unnötige Zusätze, künstliche Farbstoffe oder überflüssige Füllstoffe.
Außerdem wollten wir ein Präparat entwickeln, das Kinder auch wirklich gerne einnehmen. Große Tabletten oder Kapseln sind für viele kleine Kinder nicht praktisch. Deshalb entschieden wir uns bewusst für eine flüssige liposomale Formel mit einem milden Erdbeergeschmack. Das ist letztlich auch der Gedanke hinter Solva. Nicht an schnelle Lösungen zu glauben, sondern Eltern mit ehrlichen Informationen, hochwertigen Zutaten und einem Produkt zu unterstützen, hinter dem wir selbst vollkommen stehen.
Mein Kind schläft nicht durch – was kann ich tun?
Wenn dein Kind jede Nacht aufwacht, möchtest du wahrscheinlich vor allem wissen: Was kann ich schon heute Abend anders machen? Beginne in kleinen Schritten. Konzentriere dich nicht nur auf einen einzelnen Trick, sondern auf das Gesamtbild:
- Halte möglichst feste Schlafens- und Aufstehzeiten ein.
- Sorge tagsüber für ausreichend Bewegung und frische Luft.
- Plane am Ende des Tages bewusst Ruhe ein.
- Begrenze die Bildschirmzeit kurz vor dem Schlafengehen.
- Halte jeden Abend ungefähr dasselbe Schlafritual ein.
- Achte auf die Ernährung deines Kindes und darauf, wie abwechslungsreich sie ist.
- Achte auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen.
- Gib Veränderungen Zeit, bevor du wieder etwas Neues ausprobierst.
Schlaf ist komplex. Was bei einem Kind wunderbar funktioniert, muss bei einem anderen Kind nichts verändern. Versuche deshalb vor allem herauszufinden, was dein Kind braucht.
Wann ist es sinnvoll, einen Hausarzt zu kontaktieren?
Obwohl viele Kinder Phasen haben, in denen sie schlechter schlafen, ist es manchmal sinnvoll, einen Hausarzt oder die Kinderarztpraxis um Rat zu fragen.
Wende dich zum Beispiel an eine medizinische Fachkraft, wenn:
- dein Kind offenbar starke Schmerzen hat oder sich nicht beruhigen lässt;
- dein Kind kurzatmig ist oder während des Schlafs Schwierigkeiten beim Atmen hat;
- der schlechte Schlaf über längere Zeit anhält und du dir Sorgen machst;
- dein Kind tagsüber kaum Energie hat oder sich anders als sonst verhält;
- du unsicher bist, ob eine medizinische Ursache dahintersteckt.
Du kennst dein Kind letztlich am besten. Machst du dir weiterhin Sorgen oder fühlt sich etwas nicht richtig an? Dann warte nicht zu lange und besprich es mit einer medizinischen Fachkraft. Gemeinsam könnt ihr herausfinden, was dahinterstecken könnte und welche Unterstützung geeignet ist.
Häufig gestellte Fragen
Mein 2-jähriges Kind schläft nicht durch. Ist das normal?
Ja, das kann völlig normal sein. Obwohl viele Kinder in diesem Alter längere Nächte schlafen, werden manche Kleinkinder noch regelmäßig wach. Das kann zum Beispiel mit einem Entwicklungsschub, einem aufregenden Tag, Trennungsangst oder der Verarbeitung neuer Eindrücke zusammenhängen. Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo.
Mein 3-jähriges Kind schläft nicht durch. Was kann ich tun?
Betrachte zunächst den gesamten Tages- und Nachtrhythmus. Sorge tagsüber für ausreichend Bewegung, versuche, feste Schlafenszeiten einzuhalten, und führe vor dem Schlafengehen ein ruhiges und vorhersehbares Schlafritual ein. Achte außerdem auf die Ernährung sowie auf mögliche Veränderungen oder Spannungen im Alltag deines Kindes.
Warum wird mein Kind jede Nacht ungefähr zur gleichen Zeit wach?
Wenn ein Kind immer ungefähr zur gleichen Zeit aufwacht, hängt das häufig mit den natürlichen Schlafzyklen zusammen. Zwischen verschiedenen Schlafphasen werden wir alle ganz kurz wach, auch Erwachsene. Viele Erwachsene drehen sich um und schlafen sofort weiter. Manche Kinder brauchen in diesem Moment noch Hilfe, um wieder einzuschlafen.
Wie lange dauert eine Phase, in der ein Kind schlecht schläft?
Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal dauert sie ein paar Tage, zum Beispiel während eines Entwicklungsschubs oder wenn Zähne durchbrechen. In anderen Fällen kann eine solche Phase mehrere Wochen dauern. Hält der schlechte Schlaf über längere Zeit an oder machst du dir Sorgen? Dann besprich dies mit einem Hausarzt oder der Kinderarztpraxis.
Ist eine spätere Schlafenszeit für mein Kind sinnvoll?
Das klingt vielleicht logisch, ist aber längst nicht immer die Lösung. Ein Kind, das sehr müde ist, kann sogar größere Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen. Für viele Kinder funktioniert ein fester Rhythmus mit einem vorhersehbaren Abendritual besser als ständig wechselnde Schlafenszeiten.
Kann Magnesium helfen, wenn mein Kind nicht durchschläft?
Magnesium ist keine Behandlung für Schlafprobleme, und ein Nahrungsergänzungsmittel garantiert nicht, dass dein Kind durchschläft. Magnesium trägt jedoch zu einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen psychischen Funktion und einer normalen Muskelfunktion bei. Während unserer eigenen Suche nach besserem Schlaf für unseren Sohn haben wir Magnesium in seinen täglichen Alltag integriert. Bei uns haben wir einen deutlichen Unterschied bemerkt. Diese Erfahrung war letztlich ein wichtiger Anstoß für die Entwicklung von Solva.
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Unser liposomales Magnesiumbisglycinat wurde speziell für Kinder ab 1 Jahr entwickelt und enthält eine sorgfältig zusammengestellte Formel ohne unnötige Zusätze.
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Worauf solltest du bei der Auswahl eines Magnesiumpräparats achten?
Siehst du vor lauter Marken den Wald nicht mehr? Das können wir sehr gut verstehen. Die Auswahl ist enorm. Achte deshalb nicht nur auf die Magnesiummenge, sondern auch auf die Gesamtqualität des Produkts.
Stell dir zum Beispiel folgende Fragen:
- Wurde das Nahrungsergänzungsmittel speziell für Kinder entwickelt?
- Ist die Zutatenliste klar und transparent?
- Enthält das Produkt möglichst wenige unnötige Zusatzstoffe?
- Passt die empfohlene Dosierung zum Alter meines Kindes?
- Ist es angenehm in der Anwendung, sodass mein Kind es auch wirklich einnehmen möchte?
Wenn du diese Punkte berücksichtigst, wird es oft deutlich einfacher, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen.
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